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Roude Léiw Bascharage - SG 09 Kirchhof
3. Liga: SG 09 Kirchhof will Fans versöhnen
Duknauskaite beißt auf
die Zähne
Bascharage/Kirchhof.
Dreimal haben die Handballerinnen der SG 09
Kirchhof ihre Anhänger in der 3. Liga West
enttäuscht. Pikant: Zweimal davon in den
vergangenen drei Partien. Eine
Leistungssteigerung muss also her und das
beim Tabellenzweiten, dem Luxemburger
Vertreter Roude Léiw Bascharage (Sa. 18.30
Uhr).
„Wir müssen zeigen, dass wir es besser
können. Wir sind heiß und wollen siegen“, verspricht Vilte
Duknauskaite. Die 21-Jährige will dabei ihre Wurfgewalt unter Beweis
stellen und vor allem auf die Zähne beißen. Denn Duknauskaite hatte
sich am Dienstag im Training am Oberschenkel gezerrt. Der
befürchtete Muskelfaserriss hat sich nicht bestätigt. Nun soll
Physiotherapeut Nino Ruch den Einsatz möglich machen.
„Bascharage hat sich gesteigert und
ist noch stärker als im Hinspiel“, glaubt das Rückraum-Ass. Dabei
unterlag Kirchhof trotz guter Leistung unglücklich mit 30:31.
Siegesgarantin war die erst 17-Jährige Torfrau Jessica Reis. In der
Regel gibt jedoch ein „magisches Dreieck“ den Ton bei dem Team mit
Sitz in Trier an. Die beiden Rückraumspielerinnen Andrea Janics und
Oxana Pal sowie Kreisläuferin Marta Goraj gehören zum Besten, was
die Klasse zu bieten hat. Allerdings agiert Bascharage in der Regel
mit einer 6:0-Deckung, was Kirchhof liegt.
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Artikel vom
20.01.2011
von Sebastian Schmidt
„Damit tun wir uns leichter. Und erst
Recht, wenn wir nicht der Favorit sind“, sagt Coach Mike Fuhrig.
Denn die Punkte, die den möglichen Sprung an die Spitze
verhinderten, ließ Kirchhof gegen Teams liegen, die primär um den
Klassenverbleib kämpfen: Zunächst beim 27:27 beim Vorletzten ETuS
Wedau, im Derby bei Germania Fritzlar (25:35) und am vergangenen
Wochenende beim 23:34 gegen den TV Beyeröhde.
Da Duknauskaite wohl eingesetzt werden
kann und Celia Steyer ihre Magenbeschwerden auskuriert hat, kann
sich das gleiche Personal beweisen. Gefordert werden mit Sicherheit
die Torhüterinnen. Elisabeth Wehr, die eine höhere Niederlage gegen
den TVB verhinderte, und Nilla Oross können sich dabei ein Beispiel
an Manuela Doktor nehmen. Das ist die Nummer eins von Kellerkind TV
Walsum-Altenrade, die mit ihren Paraden zuletzt das sensationelle
29:27 gegen den luxemburgischen Rekordmeister sicherte. (sbx)
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