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Auswärtspunkte
will das Fuhrig-Team!
Walsum Aldenrade heißt der nächste
Gastgeber beim zweiten Auswärtsspiel in der Dritten Liga. Noch
nie gab es für die Sportgemeinschaft gegen diesen Verein ein
Handballspiel. „Wir wissen nicht viel“, sagt Teammanager
Berthold Denk. Nur so viel eben, dass der Verein 1907 gegründet
wurde und dass die Reise in den Duisburger Norden führt.
In der Dritten Liga gab es für das Freund-Team bislang nichts
Zählbares, doch die knappe 19:20-Heimniederlage gegen die
Bundesligareserve Trier lässt aufhorchen. Aldenrade setzt seit
2009 auf die Erfahrung von Torfrau Manuela Doktor. Mit Teutonia
Riemke schaffte sie sogar den Aufstieg in die 1. Bundesliga. Die
1,83-Meter-Frau hat eine Vorliebe für lange Gegenstoß-Pässe und
ihre Stärken spielt sie gegen Rückraumschützen aus!

Vilte Duknauskaite will die freien Chancen
eiskalt verwandeln.
Da wird das Rückzugsverhalten mehr denn je gefordert und der
Ball muss im Tornetz einschlagen. Kirchhofs Trainer Mike Fuhrig
wird am heutigen Freitag einige Spielszenen seinem Team
aufzeigen, ansonsten erwartet er eine weitere
Leistungssteigerung. Vor allem die Minimierung der Ballverluste.
Nur mit einem „klaren Kopf“, mit einem „klugen Kopf“ kann das
Punktekonto ausgeglichen werden.
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Nach wie vor sind alle
SG-Spielerinnen von großen Verletzungssorgen verschont. So wird
sich an der Aufstellung nur wenig ändern. Die Fuhrig - Formation
steht, in diese hat der Coach großes Vertrauen. Auf der linken
Seite sind allerdings kleine Veränderungen zu erwarten. „Wir
haben Möglichkeiten und Potenzial nach vorn“. Zumal Grün-Weiß in
den ersten drei Spielen gegen starke und eingespielte
Mannschaften antreten musste. Kirchhofs Kapitänin Elisabeth Wehr
sagt: „Wir sind noch in der Findungsphase“. Sie selbst befindet
sich allerdings derzeit in Bestform und strotzt mit ganz viel
Selbstvertrauen. Dem Duell mit der 11 Jahre älteren Torfrau
Doktor sieht Elisabeth Wehr gelassen entgegen. Im Fall der Fälle
ist ja auch noch Nilla Oross da! Genau dass ist der Trumpf: die
Position Tor. Aber auch etwas mehr Glück, dass wünscht sich die
Sportgemeinschaft am vierten Spieltag.

Die Abwehrarbeit das "A" und "O".

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